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Abschlussbericht2014-08-05

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Werkliste2014-07-14

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8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst2014-05-27

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8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

Pressemappe Andreas Angelidakis2014-01-24

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Pressemappe Andreas Angelidakis

Andreas Angelidakis: Crash Pad

PRESSEMITTEILUNG

8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst präsentiert:

Andreas Angelidakis: Crash Pad

 

26.1.–3.8.2014, jeweils samstags–sonntags, 14–18 Uhr, 

Eintritt frei

Eröffnung: Samstag, 25.1.2014, 14 Uhr

25.1.2014, 15 Uhr: Andreas Angelidakis im Gespräch mit 

Juan A. Gaitán

Pressegespräch: Freitag, 24.1.2014, 11 Uhr

Berlin, 3. Dezember 2013

 

Crash Pad von Andreas Angelidakis ist die erste Produktion der 8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst und wird am 25. Januar 2014 als ein vorausgehendes Statement der 8. Berlin Biennale eröffnet.

 

Mit Crash Pad richtet Angelidakis im Vorderhaus der KW Institute for Contemporary Art eine Rauminstallation mit Bibliothek ein, die die Idee der Salons im 19. Jahrhundert als Ort kultureller und politischer Gespräche aufgreift. Im Raum sind historische und folkloristische Teppiche sowie eine Reihe von Säulen arrangiert. Die Teppiche, die in ländlichen Regionen Griechenlands von Hand gefertigt wurden, weisen eine Ikonografie des Übergangs von osmanischer zu europäischer Tradition auf. Teppiche und Säulen stehen außerdem für zwei gegensätzliche Parteien, die im 19. Jahrhundert die Modernisierung Griechenlands vorangetrieben haben: die europäisch geprägte griechische Diaspora (ausgebildet in Deutschland, Frankreich und England und beeinflusst von der dort entstandenen Idee der Antike) und die bäuerlichen PartisanInnen unter General Theodoros Kolokotronis.

 

Crash Pad spielt zugleich auf den ersten Bankrott des modernen Griechenlands 1893 an, der bald nach der Unabhängigkeit eintrat – im Wesentlichen, weil die europäisierten GriechInnen in der Diaspora versuchten, die PartisanInnen auszuschließen. Die beiden widerstreitenden Gruppen lösten eine Reihe von gescheiterten Regierungen und Wirtschaftskrisen aus, die zur Gründung eines Vorläufers des Internationalen Währungsfonds führten. Dieser wurde von Frankreich, England und Deutschland eingerichtet, um die Schulden Griechenlands zu kontrollieren.

 

Crash Pad bietet Raum für Veranstaltungen, Diskussionen und andere Formen des Austauschs innerhalb der 8. Berlin Biennale, aber auch einen Ort der Reflexion und des Gesprächs für die ankommenden KünstlerInnen: eine wohnliche Ruine und die Dankesgeste eines norwegisch-griechischen Architekten an die deutsche Idee der Antike.

 

Andreas Angelidakis (* 1968 in Athen, Griechenland) ist ein norwegisch-griechischer Künstler und Architekt. Sein Werk umfasst Ausstellungen wie „Group Mountain“ (einschließlich eines kuratorischen Beitrags, The Breeder, Athen, 2013), „PAOLA“ (kuratiert von Andreas Angelidakis, The Breeder, Athen, 2013), „MADEINATHENS“ (13. Biennale für Architektur, griechischer Länderbeitrag, Venedig, 2012), „Domesticated Mountain“ (Gloria Maria Gallery, Mailand, 2012), „Somewhere Else“ (Espace Louis Vuitton, Paris, 2011), „Politics of Art“ (National Museum of Contemporary Art, Athen, 2010), „The Angelo Foundation Headquarters“ (in Zusammenarbeit mit dem Künstler Angelo Plessas, Jeu de Paume, espace virtuel, 2009) und „Blue Wave“ (MU Foundation, Eindhoven 2005).

 

Er entwarf Ausstellungsarchitekturen für „System of Objects“ (auch kuratiert von Andreas Angelidakis, DESTE Foundation, Athen, 2013), „Frieze Projects“ (auch verantwortlich für die grafische Gestaltung, London, 2013), 3. Thessaloniki Biennale (Thessaloniki, 2012), „Modelos para Armar“ (MUSAC, León, 2011) und 2. Athen Biennale (Athen, 2009).

 

Anlässlich der Eröffnung der Installation am 25. Januar 2014 findet um 15 Uhr ein öffentliches Gespräch mit Andreas Angelidakis und dem Kurator der 8. Berlin Biennale Juan A. Gaitán statt.

 

Die 8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst findet vom 29. Mai bis 3. August 2014 in den KW Institute for Contemporary Art, im Haus am Waldsee sowie in den Museen Dahlem - Staatliche Museen zu Berlin statt. Weitere Informationen folgen.

Andreas Angelidakis: Crash Pad wird unterstützt von Office for Contemporary Art Norway (OCA) und OUTSET. Greece.

 

Die Berlin Biennale wird organisiert durch die KW Institute for Contemporary Art und gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.

 

KW Institute for Contemporary Art

8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

Auguststraße 69

10117 Berlin

 

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Laufzeit und künstlerisches Beratungsteam

PRESSEMITTEILUNG

Die 8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst gibt Laufzeit und künstlerisches Beratungsteam bekannt

Berlin, 24.52013

 

Die 8. Berlin Biennale findet vom 29. Mai bis 3. August 2014 an verschiedenen Orten in Berlin statt.

 

Juan A. Gaitán, Kurator der 8. Berlin Biennale, hat Tarek Atoui,Catalina Lozano, Natasha Ginwala, Mariana Munguía, Olaf Nicolai und Danh Vo als zentrale Mitglieder und BeraterInnen zur Zusammenarbeit in sein künstlerisches Team eingeladen. Das Grafikdesign und der visuelle Auftritt der Berlin Biennale werden gemeinsam mit dem Designstudio Zak Group entwickelt.

 

Tarek Atoui

Tarek Atoui, geboren 1980 im Libanon, zog 1998 zum Studium von Sound Art und elektroakustische Musik nach Frankreich. 2008 war er Künstlerischer Leiter der STEIM Studios in Amsterdam, einem Soundlabor, das sich mit der Entwicklung neuer experimenteller Musikinstrumente auseinandersetzt. Atouis Soundinstallationen und -performances wurden im internationalen Kunstkontext im New Museum, New York, US (2009), auf der 9. und 11. Sharjah Biennale, AE (2009 und 2013), im Maison Rouge, Paris (2010), auf der Media City Seoul (2010), im Haus der Kunst, München, DE (2010), auf der Performa 11, New York, US (2011), auf der Documenta 13, Kassel, DE (2012), in der Serpentine Gallery, London (2012) und in der Bonniers Konsthall, Stockholm (2012) präsentiert. Geboren 1980 in Beirut, lebt und arbeitet in Paris.

 

Natasha Ginwala

Natasha Ginwala ist freie Kuratorin, Researcher und Autorin. Sie nahm am de Appel Curatorial Program teil (2010–11, Amsterdam) und schloss ihre postgradualen Studien an der School of Arts & Aesthetics (Jawaharlal Nehru University, Neu-Delhi) ab. Aktuelle Projekte: Landings, Witte de With Center for Contemporary Art, Rotterdam, NL und Partnerorganisationen (2013–14, mit Vivian Ziherl), The Museum of Rhythm, Taipei Biennale 2012 und Inexactly This, Kunstvlaai: Festival of Independents, Amsterdam (2012). Sie lehrte im Rahmen des Masterprogramms Artistic Research an der Universität Amsterdam und dem Sandberg Institut, Amsterdam sowie im Rahmen des Studium Generale Programms an der Gerrit Rietveld Akademie, Amsterdam. Ginwalas Texte wurden in Publikationen wie u. a. Afterall Online, Art Agenda, e-flux Journal, Manifesta Journal und Mint & The Wallstreet Journal veröffentlicht. Die immanente Beziehung zwischen wissenschaftlichen, ästhetischen und merkantilen Geschichten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts beachtend, kreist ihre derzeitige Recherche um die spezifischen Verfahren, in denen wissenschaftliche und esoterische Standpunkte in zeitgenössischen Kunstformen ein- und ausgeblendet werden. Geboren 1985 in Ahmedabad, IN, lebt und arbeitet in Amsterdam und Berlin.

 

Catalina Lozano

Catalina Lozano ist freie Kuratorin und Researcher. Ihr Forschungsinteresse und ihre kuratorische Arbeit konzentrieren sich auf untergeordnete historische Erzählungen, die vorherrschende Wissensformen hinterfragen und destabilisieren. Sie war Teil des kuratorischen Komitees des Solo Projects der ARCOmadrid 2013. Jüngste Projekte waren die Ausstellungen Une machine désire de l’instruction comme un jardin désire de la discipline, MARCO, Vigo, ES/FRAC Lorraine, Metz, FR (2013), Being an Island, daadgalerie, Berlin (2013, mit Kasha Bittner), The gate towards the invisible must be visible, Casa del Lago, Mexiko-Stadt (2012), ¿Tierra de nadie?, Centro Cultural Montehermoso, Vitoria-Gasteiz, ES (2011), Modelling Standard (Erick Beltrán und Jorge Satorre), FormContent, London (2010) und Everything has a name, or the potential to be named, Gasworks, London (2009, mit Anna Colin). Zwischen 2008 und 2010 war Lozano verantwortlich für das Residency-Programm von Gasworks, London. Sie ist Mitbegründerin von de_sitio, einer kuratorischen Plattform in Mexiko-Stadt. Geboren 1979 in Bogotá, lebt und arbeitet in Mexiko-Stadt.

 

Mariana Munguía

Mariana Munguía ist Kunstmanagerin und -produzentin. Sie studierte Soziologie an der Universität Guadalajara und absolvierte das Curatorial-Studies-Program von Teratoma in Mexiko-Stadt. Sie leitete das Oficina para Poyectos de Arte (OPA) sowie das La Planta, Arte Contemporáne Omnilife, beide in Guadalajara, MX. Außerdem leitete sie das Laboratorio Arte Alameda, ein Museum für neue Medienkunst in Mexiko-Stadt. Munguía organisierte das Patronato de Arte Contemporáneo, A.C. (PAC), eine gemeinnützige Stiftung zur Förderung der zeitgenössischen Kunstszene in Mexiko-Stadt, und die ersten drei Ausgaben von SITAC (Internationales Symposium für zeitgenössische Kunsttheorie) in Mexiko-Stadt. Munguía ist Mitglied des Direktorengremiums des Patronato de Arte Contemporáneo, A.C. (PAC) sowie des Beirats von SITAC. Zudem war sie die VIP-Relation-Managerin für die Art Basel und Art Basel Miami Beach für die mexikanischen Gäste und organisierte und koordinierte überdies die Gesprächsprogramme beider Messen. Derzeit führt sie eine unabhängige Kunstberatung. Geboren 1976 in Guadalajara, MX, lebt und arbeitet in Mexiko-Stadt.

 

Olaf Nicolai

Olaf Nicolai entwickelt vielfältige interdisziplinäre Projekte, welche die elementaren Erfahrungen von Raum, Zeit und Körperlichkeit hinterfragen. Ob er nun von einem Science-Fiction-Roman, einem Musikstück oder von Prozessen des Industriehandwerks beeinflusst ist, Nicolai handelt stets als Mittler zwischen einem gegebenem Raum und Ideenformen, um soziales Verhalten an den Schnittstellen zu historisch determinierten Umständen zu betrachten. Durch Wiederholungen und Sequenzierungen entwickelt er eine eigene Repräsentationskritik und macht unbekannte Kontexte sichtbar. Indem er künstliche Landschaften schafft, die archivarisches Gedächtnis, Handwerkspraxen und fiktive Erzählungen mit alltäglichen Szenen kombinieren, hinterfragt er das Konzept von Natur. Nicolai hat in Deutscher Literatur promoviert und nahm an zahlreichen Gruppenausstellungen teil, unter anderem an Mountain School – What Mountains Teach Us,Hayward Gallery, London (2012) und an 30 Künstler / 30 Räume, Neues Museum, Nürnberg, DE (2012). Er stellte auf der Documenta 10 in Kassel, DE (1997) sowie auf verschiedenen Biennalen wie der Athen Biennale (2007), der Busan Biennale, KR (2012), der Curitiba Biennale, BR (2011), der Riwaq Biennale, PS (2009), der Thessaloniki Biennale, GR (2011) und zweimal auf der Venedig Biennale, IT (2001 und 2005) aus. Geboren 1962 in Halle/Saale, DE, lebt und arbeitet in Berlin.

 

Danh Vo

Danh Vos Installationen, Fotografien und Papierarbeiten stützen sich auf biografisches und historisches Material, um die transnationale Bewegung von Menschen, Objekten und Ideen sowie die Beziehung des Individuums zur Macht und die Fragilität des Konzepts des Nationalstaats zu thematisieren. Vos poetische Konstruktionen bewegen sich von persönlichen hin zu systemischen Bedingungen, in denen wir verwoben sind. Dabei werden gesellschaftliche Kontrollsysteme aufgedeckt, die der Künstler spielerisch durcheinanderbringt. Vos aktuelle Arbeit wurde auf der 55. Venedig Biennale, IT (2013) sowie in Einzelausstellungen im Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris (2013) und im Rahmen des Hugo Boss Preises 2012 im Solomon R. Guggenheim Museum, New York, US (2013) präsentiert. Geboren 1975 in Bà Ria, VT.

 

Die Berlin Biennale wird organisiert durch die KW Institute for Contemporary Art und gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.

 

8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

KW Institute for Contemporary Art

Auguststraße 69

10117 Berlin

 

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Juan A. Gaitán zum Kurator berufen

PRESSEMITTEILUNG

8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst: Juan A. Gaitán zum Kurator berufen

Berlin, 9.10.2012

 

Die KW Institute for Contemporary Art in Berlin freuen sich, die Berufung von Juan A. Gaitán zum Kurator der 8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst bekannt zu geben. Die 8. Berlin Biennale wird im Frühjahr 2014 stattfinden.

 

Juan A. Gaitán (Kanada/Kolumbien) ist freier Autor und Kurator. Der an der University of British Columbia und dem Emily Carr Institute of Art and Design in Vancouver (Kanada) ausgebildete Künstler und Kunsthistoriker lebt zurzeit in Mexiko-Stadt und Berlin. Von Januar 2009 bis Dezember 2011 war Gaitán Kurator am Witte de With Center for Contemporary Art in Rotterdam (Niederlande) und zwischen September 2011 und Juni 2012 außerordentlicher Professor des Programms für kuratorische Praxis am California College of the Arts in San Francisco (USA). Während 2006 und 2008 war er im Vorstand der Western Front Society und arbeitete als externer Kurator für die Morris and Helen Belkin Art Gallery in Vancouver. Gaitáns Texte wurden in mehreren Magazinen veröffentlicht, darunter Afterall, The Exhibitionist, Fillip und Mousse. Seine aktuelle Ausstellung Material Information,die an drei unterschiedlichen Orten in Bergen (Norwegen) stattfindet, sucht nach neuen, kritischen Herangehensweisen an die zeitgenössische Distribution von Arbeit aus der Perspektive des Kunsthandwerks. Gaitán ist derzeit Mitglied des Ankaufskomitees des FRAC Nord-Pas de Calais in Dunquerke (Frankreich).

 

Seit ihrer vierten Ausgabe wird die Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst von der Kulturstiftung des Bundes als „kulturelle Spitzeneinrichtung“ gefördert. Die Förderung von 2,5 Millionen Euro pro Ausgabe garantiert die Planungssicherheit, die es den VeranstalterInnen der Berlin Biennale erlaubt, sich in grundsätzlicher Art und Weise auf inhaltliche Aspekte zu konzentrieren.

 

Seit der ersten Ausgabe 1998 hat sich die Berlin Biennale zu einer der bedeutendsten Veranstaltungen für zeitgenössische Kunst entwickelt. In Berlin, mitten in der bewegten kulturellen Szene der sich schnell verändernden Hauptstadt Deutschlands, hat die Berlin Biennale eine enthusiastische Resonanz vom Publikum als eine experimentelle, zukunftsorientierte, kontextbezogene Ausstellung erhalten. Die sieben bisherigen Ausgaben der Berlin Biennale haben eine Vielzahl von Ausstellungsformaten untersucht und unterschiedlichste kuratorische Ansichten vorgestellt.

Bisherige KuratorInnen waren:

 

1. Berlin Biennale (1998): Klaus Biesenbach mit Nancy Spector und Hans Ulrich Obrist

2. Berlin Biennale (2001): Saskia Bos

3. Berlin Biennale (2004): Ute Meta Bauer

4. Berlin Biennale (2006): Maurizio Cattelan, Massimiliano Gioni und Ali Subotnick

5. Berlin Biennale (2008): Adam Szymczyk und Elena Filipovic

6. Berlin Biennale (2010): Kathrin Rhomberg

7. Berlin Biennale (2012): Artur Żmijewski zusammen mit den assoziierten KuratorInnen Voina und Joanna Warsza

 

Das Auswahlkomitee für die Kuratorenschaft der 8. Berlin Biennale bestand aus Sergio Edelsztein (Direktor und Chefkurator, The Centre for Contemporary Art, Tel Aviv); Cao Fei (Künstlerin, Peking), Susanne Gaensheimer (Direktorin, MMK Museum für Moderne Kunst, Frankfurt a. M.), Koyo Kouoh (Gründungsdirektorin und künstlerische Leiterin, Raw Material Company – Center for Art, Knowledge and Society, Dakar), Matthias Mühling (Sammlungsleiter und Kurator, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München), Bisi Silva (Direktorin und Gründerin, Centre for Contemporary Art, Lagos) und Patricia Sloane (assoziierte Kuratorin, MUAC Museo Universitario Arte Contemporáneo und Beraterin des Abteilungsleiters für visuelle Kunst, UNAM Universidad Nacional Autónoma de México, Mexico Stadt).

Die Berlin Biennale wird realisiert von den KW Institute for Contemporary Art und

gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.

 

8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

KW Institute for Contemporary Art

Auguststraße 69

10117 Berlin

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Haus am Waldsee

Haus am Waldsee

Argentinische Allee 30

14163 Berlin  

Öffnungszeiten

29.5–3.8.2014

Di–Fr

10–18 Uhr

Sa–So

11–18 Uhr  

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Verkehrsanbindung

U-Bahn U3 (Krumme Lanke), S-Bahn S1 (Mexikoplatz), Bus 118, Bus 184, Bus 622 (alle Krumme Lanke)

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Museen Dahlem – Staatliche Museen zu Berlin

Museen Dahlem  Staatliche Museen zu Berlin

Lansstraße 8

14195 Berlin

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29.5.–3.8.2014

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10–18 Uhr

Sa–So

11–18 Uhr

Montags geschlossen

Verkehrsanbindung

U-Bahn U3 (Dahlem-Dorf), Bus M11, Bus X83 (U Dahlem-Dorf), Bus 101 (Limonenstraße), Bus 110

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KW Institute for Contemporary Art

KW Institute for Contemporary Art

Auguststraße 69

10117 Berlin               

Öffnungszeiten

29.5.–3.8.2014

Di–So

12–22 Uhr

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S-Bahn S5, S-Bahn S7 (beide Hackescher Markt), S-Bahn S1, S-Bahn S2 (beide Oranienburger Straße), U-Bahn U8 (Weinmeister Straße), U-Bahn U6 (Oranienburger Tor), Tram M6 (Oranienburger Straße), Tram M8 (Rosenthaler Platz)

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Crash Pad

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c/o KW Institute for Contemporary Art, Vorderhaus

Auguststraße 69

10117 Berlin

Öffnungszeiten

26.1.–3.8.2014

Sa–So

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S-Bahn S5, S-Bahn S7 (beide Hackescher Markt), S-Bahn S1, S-Bahn S2 (beide Oranienburger Straße), U-Bahn U8 (Weinmeister Straße), U-Bahn U6 (Oranienburger Tor), Tram M6 (Oranienburger Straße), Tram M8 (Rosenthaler Platz)

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